E-Bikes: Großes Thema auch auf LifeVERDE, dem Portal für Grünen Lebensstil

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Über 2 Millionen E-Bikes sind bereits auf deutschen Straßen unterwegs. Schon lange sind es nicht mehr Untrainierte und ältere Menschen, die den elektrischen Antrieb nutzen, um Entfernungen und Steigungen leichter zu bewältigen. Denn die Urbanen-E-Bike-Modelle werden immer schicker und sportlicher und sprechen damit auch Jüngere und sogar Sportler an. Einen großen Vorteil bieten die E-Bikes aber vor allem im Stadtgeschehen. Sie ermöglichen ein zügiges Fahren von A nach B, ohne in lange Staus zu geraten oder verzweifelt nach Parkplätzen zu schauen.


Die Nachfrage nach E-Bikes steigt stetig

 

Wurden 2015 noch 535.000 E-Bikes gekauft, waren es 2016 schon 605.000, was einem Wachstum von 13% entspricht. Laut Verband der Zweiradindustrie ZIV, waren zum Jahresanfang 2017 dann mehr als 2,1 Millionen E-Bikes in Deutschland unterwegs. Und es werden täglich mehr. 

2010 war noch jeder zweite E-Bike-Fahrer zwischen 45 und 60 Jahre alt. Die über 60-Jährigen machten damit fast ein Drittel aller Käufer aus. Zwei Jahre später entdeckten dann die 30- bis 45-Jährigen das Elektrofahrrad für sich, ihr Anteil stieg von 15 auf 45 Prozent. Der Anteil der älteren Kunden ging dagegen zurück. Damit sind sie inzwischen die größte Käuferschicht. Auch noch Jüngere entdecken gerade die sportlichen E-Mountainbikes und die Urban-E-Bikes für sich. Der teurere Kaufpreis ist oft aber noch ein „Hindernis“. In Baumärkten und Discountern findet man die Fahrräder mit Elektromotor zwar immer wieder zu Preisen im Bereich von 700 bis 800 Euro, die besseren Modelle kosten aber deutlich mehr.

 

LifeVERDE informiert über E-Bike-Neuheiten

 

Auf LifeVERDE haben E-Bike-Hersteller und –Unternehmen die Möglichkeit, sich mit ihren Modellen und Neuheiten den Lesern vorzustellen. So präsentiert sich beispielsweise unter anderem auch EBike auf dem Portal für Grünen Lebensstil (mit Verlinkung zum Profil, wenn gewünscht!). Und auch im Magazinteil, durch viele spannende redaktionelle Interviews mit E-Bike-Unternehmen, erfährt der Leser die neusten Trends.

So stellte die Redaktion beispielsweise Robin Krichel, Geschäftsführer der Amperum GmbH vor, der 2014 mit seiner Familie eine Fahrrad-Tour plante. Damals gab es allerdings noch keine passenden Elektrofahrräder für Kinder. Damit sein Sohn Ben mitfahren konnte, entwickelte der Familienvater kurzerhand selbst ein Kinder-E-Bike.

In einem weiteren Interview wurden die innovativen Akkus der Fahrradmarke Fischer vorgestellt. Diese verfügen über einen Tiefentladungsschutz, den sogenannten „Deep Sleep Modus“, der Schutz bietet, sollte der Akku längere Zeit nicht aufgeladen worden sein. Der Akku kann damit mit Beginn der Saison einfach voll aufgeladen werden.

Von go-e gibt es das sogenannte ONwheel-System. Dieser Antrieb ermöglicht es, rund 70-80 Prozent der gewöhnlichen Fahrräder aufzurüsten und somit die Lücke zwischen normalem Fahrrad und E-Bike zu schließen. Der ONwheel-Motor wird dafür unterhalb des Tretlagers mithilfe einer speziellen Montageplatte angebracht. Von der Montageplatte führen Kabel zum Akku und zu +/- Buttons auf der Lenkstange. Sobald man nun den Akku eingeschaltet hat und mit mindestens 6km/h fährt, schaltet sich der Motor automatisch zu und treibt den Hinterreifen direkt über eine Reibrolle an.

 

E-Bike-Startups auf Grüne-Startups.de, dem Portal für die Grüne Gründerszene

 

Das Schwesterportal Grüne-Startups.de stellt zusätzlich die aktuellsten Startups vor, die zur Elektromobilität ihren Teil leisten.

Das Münchner Startup Fazua hat sich seit seiner Gründung 2013 auf Elektro-Antriebe spezialisiert. Diese fertigt es für sogenannte Pedelecs, zu denen ein Großteil der E-Bikes auf dem deutschen Markt zählen. Ein Pedelec macht aus, dass es an der Steckdose geladen wird und dann mit bis zu 250 Watt das Fahren nur unterstützt. Reine E-Bikes hingegen können auf Wunsch vollautomatisch fahren.

Das ebenfalls aus München stammende Startup Elbike setzt auf schlichte Eleganz. Kein unnötiger Schnickschnack, dafür Komfort und Fahrvergnügen. Eine Besonderheit ist die erleichterte Demontage durch den Vorderrad-Narben-Motor. Dieser erlaubt es, das Rad im Vergleich zu anderen Modellen schnell auseinanderzubauen. Sollte der Motor defekt sein, kann so das gesamte Vorderrad einfach an Elbike zurückgeschickt werden. Preislich bewegt es sich eindeutig im erschwinglichen unteren Bereich, wodurch sich das sehr leichte Bike zusätzlich von der Konkurrenz abhebt. Die ersten Räder sollen Anfang 2018 ausgeliefert werden.

Neu ist auch die Verschmelzung von E-Bikes mit Fatbikes, auch Fatties genannt. Der klangvolle Name rührt von den überdurchschnittlich breiten Reifen her. Sie gehören zu den Mountainbikes und sind Offroad-Räder, mit denen man besonders gut über unwegsames Gelände und sogar Schnee fahren kann. Der Reifendruck kann je nach Untergrund angepasst werden, was sie sehr flexibel einsetzbar macht. Das Startup Wicked E-Bike hat es sich zum Ziel gesetzt, die Elektrotechnologie auch in diesen Bereich der Radszene zu bringen. Im Frühjahr 2018 sollen die Räder verkaufsbereit sein.

 

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