Kalorien verbrennen auf dem e-Bike

e-Bike Kalorien verbrennen

Nicht nur auf einem Fahrrad, sondern auch auf dem e-Bike werden eine Menge Kalorien verbrannt. Wie eine aktuelle Studie belegt, bewegen sich Fahrer eines e-Bikes sogar häufiger auf diesem als Besitzer eines normalen Fahrrads. Dies hat diverse Gründe. Einer der wichtigsten: Die Besitzer eines e-Bikes nutzen dieses öfter und länger als Fahrer eines normalen Fahrrads ohne Motor. Die Motorunterstützung bewirkt, dass sich e-Bike Fahrer mehr zutrauen als die Besitzer eines herkömmlichen Rads. Wer ohne Unterstützung auskommen muss, greift oft doch noch auf Auto oder öffentliche Verkehrsmittel zurück. Auf einem e-Bike muss man sich dagegen keine Sorgen machen, sich zu überanstrengen und eine Strecke nicht zu schaffen. 


Bei einem e-Bike kann der Fahrer jederzeit auf die Unterstützung des Motors zurückgreifen. Somit fährt es sich auf einem Pedelec wesentlich entspannter als auf einem normalen Fahrrad. Ein e-Bike ist eine tolle Wahl für alle, die gerne etwas für ihre Gesundheit tun oder Gewicht verlieren möchten. Wir möchten euch aufzeigen, weshalb e-Bikes sehr positive Effekte auf die Gesundheit haben können.

Beim e-Bike Fahren Muskeln aufbauen

Menschen, die regelmäßig auf das Rad steigen, tragen dadurch zum Aufbau von Muskeln bei. Dabei spielt es keine Rolle, ob man mit einem herkömmlichen Fahrrad oder aber mit einem modernen Pedelec mit Motorunterstützung unterwegs ist. Muskeln spielen insbesondere beim Abnehmen eine wichtige Rolle. Je mehr Muskeln ein Mensch hat, desto höher ist sein Grundumsatz und somit auch sein Kalorienverbrauch

 

Was das konkret für das Abnehmen heißt? Wird durch regelmäßige Touren auf dem e-Bike zusätzliche Muskulatur aufgebaut, so verbrennt man nicht nur während der eigentlichen Fahrt Kalorien. Durch die Muskulatur werden auch außerhalb dieser Zeit Kalorien verbrannt. Selbst wenn ihr nichts an eurer Ernährung und eurer täglichen Kalorienaufnahme ändert, nehmt ihr dadurch ab. Mit diesem Wissen begibt man sich doch gleich noch lieber auf das eigene e-Bike!

Beim e-Bike Fahren Muskeln aufbauen

Auf dem e-Bike Fett verbrennen

Mit einem e-Bike bietet sich die Möglichkeit, den eigenen Körper regelmäßig im aeroben Bereich zu trainieren. Was das genau heißt? Beim Training im aeroben Bereich verbraucht der Körper bei der Verbrennung von Kohlehydraten und Fetten Sauerstoff. Dadurch kann Energie für die Arbeit der Muskeln gewonnen werden.

 

Regelmäßiges Training im aeroben Bereich ist für alle empfehlenswert, die an Gewicht verlieren möchten. Beim Trainieren im aeroben Bereich greift der Körper die Fettdepots an. Ein e-Bike eignet sich perfekt für diese Art von Training, da der Körper dank der vorhandenen Motorunterstützung niemals an sein Maximum gehen muss. Auf dem e-Bike besteht keine Gefahr, sich während der Fahrt zu überanstrengen. Stattdessen herrschen auf einem Pedelec die idealen Voraussetzungen, um möglichst viele Kalorien und möglichst viel Fett zu verbrennen.

Wie viele Kalorien kann ich auf dem e-Bike verbrennen?

Kalorien verbrennen auf dem e-Bike

Der konkrete Verbrauch an Kalorien auf einem normalen Fahrrad oder auf einem e-Bike hängt natürlich stark von der jeweiligen Strecke ab. Während einer langsamen Fahrt auf gerade Strecke werden auf einem klassischen Fahrrad etwa 300 Kalorien pro Stunde verbrannt. An steilen Anstiegen oder bei hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten kann die Zahl der verbrannten Kalorien auf bis zu 1.000 in der Stunde ansteigen.

 

Bei einem e-Bike fällt es vergleichsweise schwer, genaue Werte für den Kalorienverbrauch zu nennen. Entscheidend dafür, wie viele Kalorien bei der Fahrt auf dem e-Bike verbraucht werden, ist vor allem die gewählte Motorunterstützung.


Immer wieder kann in wissenschaftlichen Studien allerdings belegt werden, dass die Besitzer von e-Bikes auf lange Sicht mindestens genauso viele Kalorien wie Fahrer eines normalen Fahrrads verbrennen.


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Kommentare: 9
  • #1

    Stefan Harbig (Freitag, 11 September 2020 07:12)

    �, och nie so gelacht! Wer schreibt sich denn so einen Blödsinn zusammen? Das entbehrt jeder Grundlage!

  • #2

    Tom Bola (Samstag, 12 September 2020 18:42)

    Ja, das haste aber schon Recht. Lustiger Artikel. �
    Entbehrt jeder Grundlage bezüglich Kalorienverbrauch. Aber eigentlichauch egal. Wer sich bewegt, der tut sich gutes an.

  • #3

    RSSailor (Freitag, 18 September 2020 18:14)

    Bin früher normal MTB gefahren und immer mit Fitnesstracker den Kalorienverbrauch protokolliert.
    Nun fahre ich E-trecking Bike mit Yamaha Motor. Fazit wenn man in der schwächsten Stufe fährt muss man ca. 20% mehr Zeit und Strecke aufwenden um auf die gleiche Kalorienmenge zukommen. Also für jemanden ab 60 Jahre durchaus akzeptable. Schont das Knie. Bitte nicht immer alles Mies machen was man ablehnt.

  • #4

    Andreas Braun (Freitag, 11 Dezember 2020 10:05)

    Selten so einen Schwachsinn gelesen!

  • #5

    B.Nutzer (Sonntag, 07 März 2021 13:24)

    Eigentlich steht auf dieser Seite, was man überall lesen kann. Umsatz von ca 300 kcal pro Stunde beim Spazierenfahren, bis hin zu 1000kcal beim heftigen biken. Weiter steht hier, dass e-biken weniger Kalorien verbraucht - was zu erwarten war. Was in den Kommentaren steht, ist, dass das alles sehr witzig ist. Dabei verstehe ich normaler Weise einen Witz, hier muss man den mir aber doch mal erklären. Die etwas sinnentleerten Kommentare haben mich jetzt zum hereintrollen veranlasst.

    Auf der Suche nach einer Zahl für den Kalorienverbrauch finde ich auch hier nicht wirklich etwas Neues. Leider schreiben die "Experten" in den Kommentaren auch nur, dass es lustig sei, was hier steht. Was denn nun, welches Wissen gibt es da noch? Ist das Geheim? Wenn man schon sooo sehr Experte ist, dann schreibt doch bitte auch was falsch ist. Oder wo der Witz ist. Oder aber schreibt, wie der Kalorienverbrauch möglicher Weise doch prozentual oder wie auch immer zu erahnen wäre.

    Einfach nur zu schreiben: "Schwachsinn" deutet nur auf Ablehnung des Geschriebenen gepaart mit Unwissen hin. Richtig zumindest ist, dass man bei Gelenkproblemen wieder biken kann. Mit kaputten Knie konnte ich zumindest jahrelang nicht fahren. Dafür gab's einen fetten Ranzen. Mit E-Bike geht endlich wieder fahren, wie hat mir das gefehlt!. Was ich jetzt gerne vermissen würde, ist die Fettschürze. Also nochmal die Frage: Wie kann ich den Kalorienverbrauch abschätzen, um ein wenig planen zu können?

  • #6

    FrozenYogurt (Donnerstag, 15 April 2021 21:35)

    Der E Bike Kalorienverbrauch kann nur elektronisch geschätzt werden.

    Dazu braucht es einen Mittelmotor mit Drehmomentsensor in der Tretkurbel. Dann errechnet sich aus der Differenz zwischen Drehmoment und Motorleistung (Leistung kann über die Drehzahl in Drehmoment umgerechnet werden) der menschliche Input. Der kann wiederum in Leistung (Watt) umgerechnet werden und daraus der durchschnittliche Kalorienverbrauch abgeleitet werden.

    Bisher habe ich das nur bei Bafang Motoren mit Farbdisplay gesehen. Funktioniert nach meiner Erfahrung ausreichend zuverlässig.

    Parallel kann eine zweite Schätzung über SMART Watch und Puls als zweiter Richtwert herangezogen werden.

  • #7

    James (Freitag, 16 April 2021 15:37)

    Bei längeren Touren wird man wohl immer im aeroben Bereich bleiben. Sonst würde man spätestens nach einer Stunde tot vom Rad fallen.
    Ich fahre Rennrad und da verbrauche ich ca. 650kcal pro Stunde, wenn ich eher gemütlich ca. 180W in die Pedale trete. Beim E-Bike wird das, was aus dem Akku entnommen wird, an den Hüften bleiben. Ein Akku mit 600Wh umgerechnet ca. 300g Fett, welches man abstrampeln würde, wenn man die Leistung auch ohne Motor bringt.
    Mit ist natürlich bewusst, dass viele E-Biker durch körperliche Einschränkungen keine höhere Leistung halten können. In dem Fall ändert sich durch den Motor nur die mögliche Streckenlänge.

  • #8

    Loerby (Mittwoch, 19 Mai 2021 20:56)

    Was die E-Bike Hater hier gern außer acht lassen, ist, das man jenseits der 25km/h ohne elektronische Hilfe fährt. Und diese Geschwindigkeit ist sehr schnell erreicht. Ich komm mit meinen Stromer nicht oft darunter. Rechnet man im Gegensatz zum modernen Biobike die 10-15kg Mehrgewicht die man vorwärts bewegen muß dazu, sieht es mit der Anstrengung wieder ganz anders aus. Also erst mal ein E-Bike fahren und sich eine Meinung bilden. Erst DANACH, kann man es schlecht reden. Oder auch nicht mehr...

  • #9

    Alex (Dienstag, 03 August 2021 09:41)

    Ich bin jetzt 34, soweit Gesund und fahre hobbymäßig Rennrad...Mit dem Rennrad schaff ich konstant etwa 250W beim Training, würde mich danach aber ungern ins Büro setzen.

    Ich fahre E-Bike (Trekkingrad) um nicht verschwitzt auf der Arbeit (ca.23 km je Strecke) anzukommen. Man Radelt sich dennoch warm und ab 25km/h tritt man auf der Ebene ohne Unterstützung und wenn es dann wieder Bergauf geht wird man unterstützt und wird nicht groß langsamer. Auf dem Heimweg schalte ich gerne die Unterstützung ab, weil ich mich zuhause entsprechend frisch machen kann. Dabei ist das Rad dann etwas weniger Agil, aber das stört mich wenig.

    Bin auch kein Fachmann aber der Kalorienbedarf ist ja eh immer abhängig vom Gewicht, Puls, Muskelmasse, Grundfitness, Streckenprofil ect... Bei mir schätze ich es beim unterstützten fahren so zwischen 200 und 300kcal ein (natürlich total Wissenschaftlich fundiert ;-)). Vereinfacht lässt sich sagen... willst du abnehmen und es tut sich nichts, frisst du zu viel.

    Am Ende nehme häufiger ich das E-Fahrrad anstelle des Autos, was für mich Gesünder und besser für die Umwelt ist. Und dabei spielt es keine Rolle ob man Probleme mit dem Körper hat oder nicht.

    Wer also mehr Bewegung in seinen Alltag reinbringen möchte, oder das Auto öfter stehen lassen möchte und nicht auf ÖPNV zurückgreifen will, dem kann ich ein E-Bike echt empfehlen. Ich fahre auch so neben der Arbeit jetzt häufiger Rad außerhalb von meinen Einheiten auf dem Rennrad.

    Einfach ausprobieren... und dann eine Meinung bilden.