BIANCHI e-Bikes


Die aus Italien stammende Marke Bianchi wurde 1885 von Edoardo Bianchi gegründet. Anfänglich widmete man sich der Herstellung von Rennrädern für den Radsport.  Bekanntheit erlangten die Bikes  durch Rennrad Ikonen wie Jan Ulrich oder Fausto Coppi. Seit 1997 gehört das Unternehmen zu der schwedischen Unternehmensgruppe Cycleurope AB. Der italienische Fahrradhersteller hat sich nicht mehr ausschließlich auf Rennräder spezialisiert, sondern bietet auch eine breite Auswahl an City e-Bikes, Trekking e-Bikes, Mountain e-Bikes und e-Rennrädern an.



Ein Mann auf einem Bianchi e-Bike

TOP 4 - Die besten Bianchi e-Bikes 2022

Bianchi E-Omnia C Type Deore 10 500 


Bianchi E-Omnia C Type Deore 10 500

e-Bike Typ

City e-Bike

 

Motor

Bosch Performance Line CX 4.0 36V 250W

 

Akku

500 Wh

 

Schaltung

Shimano Deore RD-M5120, 10-Gang Kettenschaltung

 

Bremsen

Shimano BR-MT200, hydraulische Scheibenbremse 

 

Preis

ab 3.820 € UVP

Bianchi E-Omnia FX Type FS GX Eagle 500


Bianchi E-Omnia FX Type FS GX Eagle 500 Produktbild

e-Bike Typ

e-Mountainbike

 

Motor

Bosch Performance Line CX 4.0 36V 250W

 

Akku

500 Wh

 

Schaltung

SRAM GX Eagle, 12-Gang Kettenschaltung

 

Bremsen

Shimano BR-MT520, hydraulische Scheibenbremse 

 

Preis

ab 5.190 € UVP

Bianchi E-Omnia T Type Gent Deore 10


Bianchi E-Omnia T Type Gent Deore 10 Produktbild

e-Bike Typ

Trekking e-Bike

 

Motor 

Bosch Performance Line CX 4.0 36V 250W

 

Akku

500 Wh

 

Schaltung

Shimano Deore RD-M5120, 10-Gang Kettenschaltung

 

Bremsen

Shimano BR-MT200, hydraulische Scheibenbremse 

 

Preis

ab 3.873 € UVP

Bianchi E-Omnia X Type Deore

11


Bianchi E-Omnia X Type Deore 11 Produktbild

e-Bike Typ

e-Mountainbike

 

Motor

Bosch Performance Line CX 4.0 36V 250W

 

Akku

500 Wh

 

Schaltung

Shimano Deore RD-M5100, 11-Gang Kettenschaltung

 

Bremsen

Shimano MT401, hydraulische Scheibenbremse

 

Preis

ab 3.892 € UVP



Informationen über Bianchi

Edoardo Bianchi eröffnete 1885 ein eigenes Geschäft in der Via Nirone in Mailand. Anfangs reparierte und stellte er Fahrräder her. Auf Bestellung jedoch beispielsweise auch chirurgische Instrumente und Rollstühle. Zu einer von Bianchis ersten Entwicklungen gehörte die Verkleinerung des Vorderrades und die Nutzung der in Frankreich erfundenen Kette, um die Pedalenhöhe zu verringern. Mit diesen Anpassungen erschuf er ein modernes und sicheres Fahrrad, mit der sich die Balance verbesserte und das Fahren vereinfacht wurde.

 

 

Ein mann schiebt sein Bianchi Bike Stufen herunter

 

1888 zog Bianchi in ein größeres Geschäft an der Via Bertani. Dadurch kam es zu Kontakten mit Battista Pirelli und John Boyd Dunlop. So stellte er das erste Bike mit Dunlop Bereifung her, woraufhin er auch die Luftreifen als Fahrradbereifung einführte. Bereits 2 Jahre später, 1890, kam der nächste Umzug in  größere Räumlichkeiten, in der auch die Serienfertigung begann. Bianchi baute im Jahr 1895 das erste Damenfahrrad für Königin Margarethe von Italien. So heißt es auch, dass Bianchi von der Augenfarbe der Königin zur bekannten Farbe seiner Bikes inspiriert wurde - "Celeste". Diese Farbe steht heute unverwechselbar mit der Marke im Zusammenhang. Im selben Jahr begann Bianchi, Fahrräder bei Sportveranstaltungen einzusetzen, um seine neuen technischen Entwicklungen zu testen. Auf Bianchi Rennrädern fuhren viele berühmte Radrennfahrer wie Felice Gimondi, Fausto Coppi und Marco Pantani auf seinem Toursieg 1998.

 

Seit d1997 gehört Bianchi zu der schwedischen Unternehmergruppe Cycleurope AB und wird von Tony Grimaldi geführt. 




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